Nachwuchsförderung mit BAUMETALL

Nachwuchsförderung mit BAUMETALL

Unsere Zukunft im Blick: BAUMETALL auf Austauschreise an der Robert-Bosch-Schule in Ulm

Der Chefredakteur und Klempnermeister Andreas Buck von BAUMETALL besuchte kürzlich die Robert-Bosch-Schule in Ulm, um mit den Schülern der baden-württembergischen Landesfachschule für Klempner einen Einblick in ihre Welt zu erhalten. Die Begegnung mit dem handwerklichen Nachwuchs bestärkte Buck in seinem Wertschätzung für den Beruf und eröffnete interessante Einblicke in die Herausforderungen und Visionen der angehenden Handwerker.

Austausch als Grundlage

Der Austausch begann mit grundlegenden Fragen zur Ausbildung im Klempnerhandwerk. Buck interessierte sich dafür, wie die Schüler ihre berufliche Reise sehen, welche Chancen und Herausforderungen sie antreffen und ob sie ihre Fähigkeiten und Leidenschaften optimal nutzen können. Die Offenheit der Berufsschüler aus Ulm überraschte den Chefredakteur besonders. Er traf auf Lehrlinge, die genau wussten, wohin ihre berufliche Reise gehen sollte, und die mit Begeisterung und Spaß an ihrer Ausbildung teilnahmen.

Arbeitsbedingungen im Handwerk

Die Diskussionen deckten verschiedene Themen ab, darunter die Arbeitsbedingungen, körperliche Belastungen und die Frage, ob die Schüler vor ihrer Ausbildung überhaupt wussten, was der Beruf des Klempners beinhaltet. Die Schülerinnen und Schüler äußerten ihre Ansichten zu Schwierigkeiten in der Ausbildung, wie etwa den hohen Arbeitsdruck und die unterschiedlichen Verdienstmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Handwerksberufen.

Buck machte den Austausch persönlich, indem er von seiner eigenen Ausbildung und seiner Rückkehr zur handwerklichen Tätigkeit nach fast 20 Jahren in der Redaktion erzählte. Ein selbstgebautes Flugzeugmodell aus Titanzink diente dabei als praktisches Beispiel für die Fertigkeiten im Klempnerhandwerk.

Voneinander lernen

Besonders hervorgehoben wurde die Wertschätzung der Schüler für den Austausch mit anderen Auszubildenden, was ihnen die Möglichkeit bietet, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Diskussion vertiefte sich in Probleme wie den hohen Arbeitsdruck, die körperliche Belastung und witterungsbedingte Nachteile bei der Arbeit.

Ein interessanter Vorschlag während der Gespräche war die Idee eines “fliegenden Trainers“, der Ausbildungsbetrieben bei Bedarf zur Seite stehen könnte, insbesondere wenn bestimmte Tätigkeiten nicht ausreichend vermittelt werden können. Die Schüler äußerten jedoch Bedenken, dass viele Betriebe nicht bereit wären, finanzielle Ressourcen für solche Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Trotz der Herausforderungen im Handwerk zeigten sich die Auszubildenden optimistisch und engagiert. Sie sind sich bewusst, dass das Handwerk vor großen Veränderungen steht, und haben eine klare Vision, wie es in Zukunft verbessert und attraktiver gestaltet werden kann. BAUMETALL plant weitere Gesprächsrunden, um die jungen Handwerker aktiv in die Gestaltung ihrer Zukunft einzubeziehen. Die Fortsetzung dieser spannenden Reise steht bereits in den Startlöchern.

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